Burnout-Prävention ist Chef*innensache

„Lebst Du noch – oder funktionierst Du nur?“ Wenn der Stress zu viel wird, leidet die Gesundheit. Ist die Diagnose Burnout erst einmal gestellt, fällt es vielen Betroffenen schwer, aus dem Teufelskreis aus Stress, Angst und Druck wieder auszubrechen. Auch wenn es scheint, als ginge gar nichts mehr, gibt es Wege, Betroffene wieder auf die richtige Spur zu bringen und ihnen den Spaß am Leben wiederzugeben.

Führungskräfte müssen sich bewusst sein: Burnout-Prävention ist Chef*innensache und erfordert eine hohe Verantwortlichkeit in der Organisationskultur. Hektik und High-Speed-Mentalität prägen unsere Berufswelt und unser Freizeitverhalten. Lange Zeit galt Tempo als Synonym für Erfolg im Arbeitsleben. Sicher ist aber: Das wichtigste Kapital ist das Humankapital – und dieses darf unter keinen Umständen gefährdet werden. Als Vorgesetzte*r ist es deshalb besonders wichtig, auf „Burnout-Alarmphasen“ zu achten – nicht nur beim Team, sondern auch bei sich selbst. Im Rahmen der Veranstaltung erlernen die teilnehmenden Führungskräfte, solche Alarmphasen zu erkennen und erfolgreich gegenzusteuern.

Termin

Donnerstag, 28. Januar 2021, 10.00–17.00 Uhr

Ort

Nordkolleg Rendsburg, Am Gerhardshain 44, 24768 Rendsburg

Leitung

Klaus Brüggemann (u.a. Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement)

Zielgruppe

Musikschulleitungen

Teilnahmebeitrag

100,– € inkl. Verpfl.

Anmeldung

bis zum 14. Januar 2021 per Mail an bildung(at)musikschulen-sh.de

Eine Veranstaltung im Rahmen des Führungsforums Musikschule des Verbandes deutscher Musikschulen.